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Was nach dem Unfall geschah 10. Januar 1998, 11.13 Uhr Unfall. Die Uhr von Florian bleibt um 11:13:25 stehen
13. Januar 1998 Hirndruck steigt 15. Januar 1998 Notoperation (Schädel öffnen) 21. Januar 1998 Erstes Mal blinzeln 23. Januar 1998 Handgelenk operiert 24. Januar 1998 Lungenentzündung 27. Januar 1998 Atmung selbständig 29. Januar 1998 Beatmungsgerät abgestellt 30. Januar 1998 Luftröhrenschnitt 1. Februar 1998 Herzprobleme 8. Februar 1998 Erste Worte geschrieben 9. Februar 1998 Verlegung in die REHA Basel 13. Februar 1998 Erstes Mal im Rollstuhl im Kurpark 17. Februar 1998 Erste Rückmeldung: Florian will wissen, was passiert ist 21. Februar 1998 Florian realisiert die Geschehnisse und die Tragweite des Unfalls – seine Familie ist anwesend
11. März 1998 Erste Drähte aus der Hand entfernt 18. März 1998 Verlegung nach Zihlschlacht, dort lernt er wieder Sprechen, Gehen, Schlucken 23. April 1998 Operation: Verschluss des Schädels 29. April 1998 MRI Diagnose schlecht: Wasser und Blut unter der Schädeldecke 30. April 1998 Not-Operation: Entfernung des Wassers und Blutes 4. Juni 1998 OK. für Lehrstellenantritt und Wiederbeginn als Elektromonteur-Lehrling 18. Juni 1998 Entlassung aus der der Reha Zihlschacht 6. August 1998 Abklärung für Autoprüfung 28. September 1998 Hand-Operation, Vollnarkose, Nägel entfernt 12. Oktober 1998 Operation am rechten Ohr: Gehörgang rausgebohrt und verschlossen 7. April 1999 Reha Bellikon, Abklärung für SUVA21 April 1999 Erster Augenschein am Unfallort: Polizei/Suva/Verursacher/Opfer Juni 2002 Lehrabschluss: Note 4.7, danach 10 Monate arbeitslos Juni 2003 Weiterbildung zum Elektroplaner und -zeichner, zweijährige Zusatzausbildung Februar 2005 Reha Zurzach zum Medikamenten-Entzug und weitere SUVA Abklärung Juni 2005 Lehrabschluss: Note 4.5, Auszug aus dem Elternhaus Dez 2005 Anstellung zur beruflichen Wiedereingliederung Mai 2006 Suva übernimmt eine kleine Rente Dezember 2006 Anstellung: 100% Leistung 50%, Lohn 50% 10. Oktober 2007 Untersuch und weitere Abklärung über Arbeitsfähigkeit in der EPI Klinik 1. November 2007 Tod seines Vaters Hans24. November 2007 Suizidversuch 26. November 2007 Freiwillige Einlieferung in die Psychiatrische Klinik in Wil Februar 2008 Entlassung aus der Psychiatrischen Klinik in Wil März 2008 Wiedereinstieg am Arbeitsplatz zu 50% Mai 2008 Empfang des Berichts der EPI Klinik. Aussage: 60% arbeitsunfähig, 40% arbeitsfähig (halbtags)
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