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Was nach dem Unfall geschah
23. Juli 1988 Unfall Drei Wochen im Koma und mehrere Monate im Spital in Liestal. Lange Zeit in der Rehabilitation. (Reha Klinik Bellikon) 1992 Aufnahme des Studiums. Musste dies jedoch aufgeben, weil die Uni damals nicht rollstuhlgängig war und dies zu anstregend wurde. 1993 Chris heiratet ein erstes Mal. 1995 Geburt seines Sohnes. 1996 Chris lebte hauptsächlich von einer Erbschaft, die IV bezahlte ihm eine Umschulung zum kaufmännischen Angestellten, die er 1996 mit Bravour abschloss. Praktikum als Korrektor bei der Basellandschaftlichen Zeitung. 1998 Chris findet während Jahren keine Stelle als KV-Angestellter, er versucht sich als Sprachlehrer selbständig zu machen - dafür fehlt ihm jedoch das Startkapital. Erst Jahre nach dem Unfall beantragt zum ersten Mal eine IV-Rente. 1998 Die IV vermittelt eine Stelle im Bürgerspital Basel. Chris wird zuerst beruflich abgeklärt, arbeitet dann erst in der Informationslogistik und danach im Rechnungswesen. 2005 Zweite Heirat mit Karin. Ende 2001 Aufgabe der Arbeit in der geschützten Werkstatt, arbeitet als Nachhilfe-Lehrer. 2008 Arbeitet als Besuchsperson für Betagte und Behinderte. 2009 Strebt Fahrausweis für Personentransport an, um als Chauffeur für Behinderte arbeiten zu können.
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